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Case Study

Dokumentar- und Kurzfilme

Dokumentar- und Kurzfilme

Seit 2021 entwickelt GRALKE-MEDIA Dokumentar- und Kurzfilme an der Schnittstelle von persönlicher Erfahrung und politischer Wirklichkeit. Unsere Filme entstehen aus Begegnungen mit Menschen, deren Geschichten Fragen von Identität, Gerechtigkeit, Krieg, Flucht und innerer Verletzlichkeit berühren. Sie verbinden intime Beobachtung mit gesellschaftlichen Perspektiven. Viele Projekte entstehen in internationalen Kooperationen und sind von Beginn an für ein globales Publikum gedacht. Die folgenden vier Arbeiten geben einen Einblick in ein wachsendes filmisches Portfolio zwischen dokumentarischer Präzision und künstlerischer Verdichtung.

Dokumentar- und Kurzfilme

Seit 2021 entwickelt GRALKE-MEDIA Dokumentar- und Kurzfilme an der Schnittstelle von persönlicher Erfahrung und politischer Wirklichkeit. Unsere Filme entstehen aus Begegnungen mit Menschen, deren Geschichten Fragen von Identität, Gerechtigkeit, Krieg, Flucht und innerer Verletzlichkeit berühren. Sie verbinden intime Beobachtung mit gesellschaftlichen Perspektiven. Viele Projekte entstehen in internationalen Kooperationen und sind von Beginn an für ein globales Publikum gedacht. Die folgenden vier Arbeiten geben einen Einblick in ein wachsendes filmisches Portfolio zwischen dokumentarischer Präzision und künstlerischer Verdichtung.

Dear Mother Hayastan

(Armenien, Frankreich, Deutschland)

Ein Leben im Dazwischen: zwischen Herkunft und Ankunft, zwischen Schutzversprechen und Ausschluss. Dear Mother Hayastan begleitet eine junge trans Frau im Exil durch urbane Räume, die ebenso Schutz wie Grenze sein können. In langsamen, präzisen Bildern entsteht ein stilles Porträt über Körper, Architektur und Macht. Der Film tastet sich durch Straßen, Zimmer und Erinnerungen – und fragt, wie Zugehörigkeit entstehen kann, wenn der eigene Ort in der Welt unsicher geworden ist.

Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Ilyess on the Fields of Gold

(Ukraine, VAE, Frankreich, USA, Deutschland)

Ein Nachtzug. Charkiw – Kiew. Als Ilyess, Mitbegründer von Fridays for Future Ukraine, erwacht, erzählen Mitreisende von der Invasion russischer Truppen. Ein Moment, in dem sich die Zeit verschiebt. Heute lebt Ilyess in Berlin. Zwischen Exil und politischem Engagement beginnt ein anderes Leben – fragil, offen, ungewiss. Der Film folgt dieser Bewegung zwischen Vergangenheit und Zukunft und zeichnet das Porträt eines jungen Menschen, dessen Biografie von globalen Krisen geprägt wird.

Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Bruchstücke

(Deutschland)

Eine Wohnung ohne Möbel. Kartons, noch ungeöffnet. Eine junge Frau betritt einen Raum, der erst noch zu einem Zuhause werden muss. Bruchstücke verdichtet diesen Moment des Übergangs – kurz nach einer Trennung, an der Schwelle eines neuen Lebens. Erinnerungen, Zweifel und Hoffnung überlagern sich in einem einzigen, achtminütigen Kamerashot.

Ohne Schnitt folgt die Kamera der Bewegung durch den Raum. Ein stiller Film über Verlust, Neubeginn und die fragile Architektur von Erinnerung.

How to Talk to Lydia?

(Moldawien, Deutschland, Georgien, USA)

Ein Lagerhaus, algorithmische Stimmen. How to Talk to Lydia? führt in die Infrastruktur moderner Warenlogistik. Im Zentrum steht ein junger Mann aus Moldawien, der in einem deutschen Logistikzentrum arbeitet, um Geld zu verdienen und auf dem Grundstück seiner Eltern ein eigenes Haus zu bauen.

Zwischen Regalreihen und einem KI-gestützten System entsteht das Porträt eines jungen Menschen, dessen Alltag zwischen Arbeit, temporärer Migration und Zukunftsplänen verläuft.

Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

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